Europa Automobilbarometer 2013
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Die Krise bremst Europas Automobilindustrie: Welches Potenzial hat der Vertrieb?Während der Automobilmarkt in den Schwellenländern boomt, ist der europäische Markt derzeit von einer Flaute geprägt. Die Wirtschaftskrise stellt Verkäufer und Händler in der Automobilindustrie vor neue Herausforderungen. Die finanziellen Möglichkeiten der Haushalte sind beschränkt. Zweckmäßigkeit rückt beim Pkw-Kauf in den Vordergrund, Gebrauchtwagenkäufe nehmen zu. Welche Auswirkungen hat die gegenwärtige Situation auf das Konsumverhalten der Europäer beim Autokauf? Wie können Verkäufer und Händler über Garantie- und Serviceleistungen neue Kaufanreize für den Kunden schaffen? Das Europa Automobilbarometer 2013 der Commerz Finanz GmbH hat Antworten auf diese Fragen in einer europaweiten Studie ermittelt. |
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„Die größte Herausforderung für Hersteller wie Händler ist der Smart-Shopper. Als Smart-Shopper bezeichnen wir Menschen, deren Wünsche an ein Produkt größer als ihre Preisbereitschaft sind. Überzeugt werden können solche Käufer nur, wenn man ein hohes Preisvertrauen herstellt. Flatrates, die alle fahrzeugbezogenen Kosten umfassen, sind ein probates Mittel, um Kunden preislich zufriedenzustellen, sie aber gleichzeitig auch an die Marke und das Autohaus zu binden.“
Prof. Dr. Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen